Meine Top 5 FAQ als Webtexterin

Wie schreibt man einen Blog? Meine Top 5 FAQ als Webtexterin

Wie schreibt man einen Blog? Wie funktioniert Google? Das sind nur einige der Fragen, die mir Interessenten und KundInnen immer wieder stellen. Hier habe ich die Top 5 – die häufigsten Fragen zu Website und Blog – für Dich gesammelt und liefere Antworten, die Dir in Deinem Business weiterhelfen.

 

Wer ein Business startet, eine neue Website oder einen Blog plant, stellt sich oft unendlich viele Fragen: Wie finde ich erste oder laufend neue Kunden? Wie soll ich meinen Internetauftritt gestalten? Was sind die wichtigsten nächsten Schritte und wie fange ich überhaupt an?

Weil Einzelunternehmer und Gründer einen wichtigen Teil meiner WunschkundInnen ausmachen, drehen sich meine Frequently Asked Questions häufig um Fragen aus der Startphase von Webpräsenzen – wenn eine neue Website geplant oder ein Blog in den Startlöchern ist.

Als spezialisierte Texterin für Websites und Blogs komme ich bei dieser Zielgruppe typischerweise dann ins Spiel, wenn die Entscheidung für eine eigene Website gereift, aber der Weg dorthin noch nicht ganz klar ist. Wenn eine bestehende Website um einen eigenen Business Blog ergänzt werden soll. Oder wenn Angebote erweitert, neue Landingpages erstellt oder erstmals umfangreichere Websites gelauncht werden sollen.

Die Top 5 Fragen an eine Webtexterin

 

1. Wie schreibt man einen Blog?

„Wie schreibt man einen Blog?“ ist eine der häufigsten Fragen an mich. Gemeint ist (meist) einerseits, wie man einen Business Blog gestaltet: Da geht es im Kern um inhaltliche Entscheidungen wie das Überthema für den Business Blog und die Auswahl der einzelnen Themen. Zugleich jedoch auch um den Erscheinungsrhythmus, Stil, Sprache und Struktur der Texte. Also „all in one“.

Weil das ein sehr umfangreiches Thema ist, empfehle ich fast immer ein individuelles Blog-Coaching, um der persönlich passenden Lösung näher zu kommen. Für die richtige Antwort braucht es nämlich zuerst einen Blick auf die Ziele des Blogs (das „Blog-Warum“), die Zielgruppe und den Rahmen – das gesamte Business rundherum. Erst wenn der Kontext klar ist, kann die Blog-Planung gelingen.

Mein Tipp für den ersten Schritt: Schau Dir die Business Blogs Deiner Mitbewerber im Detail an! Und lies gerne meine Blogartikelserie zum Blogstart – von der Strategie und Zielen bis zu Themen!

 

2. Wie funktioniert Google?

Google mag auf den ersten Blick undurchschaubar wirken. Doch als UnternehmerIn mit eigener Website muss man kein Google-Experte sein und sich selbst nicht mit dem Thema beschäftigen, wenn man es lieber auslagert. Mit Wissen über die SEO-Basics bist Du schon auf dem richtigen Weg!

Für die Neukundengewinnung ist die Suchmaschinenoptimierung ein geniales Tool. Mit Erfahrungswerten, den richtigen Inhalten und Keywords kann man sein Business im Google-Ranking weit nach vorne bringen, wenn man das möchte. Ich selbst ranke für einige Keywords auf Platz 1, für einige andere auf den vorderen Plätzen auf Seite 1 und habe das auch schon für viele KundInnen geschafft.

Das ist keine Hexerei, sondern pures angewandtes Fachwissen – auch wenn es für ein Number-One-Ranking keine Garantie gibt!

Mein Tipp: Starte auf jeden Fall einen Business Blog mit suchmaschinenoptimierten Texten, wenn Du langfristig vorne im Ranking mitspielen willst. Und ein SEO-Coaching am Anfang verkürzt die Lernphase!

 

3. Wie lang sollte ein Blogartikel sein?

Zur vermeintlich idealen Länge von Blogartikeln ranken sich alle möglichen Mythen – doch nur die wenigsten glänzen mit belegbaren Fakten.

Tatsächlich hängt die optimale Länge von vielen Faktoren ab. Wer sind Deine LeserInnen? Wie relevant und umfangreich ist das Thema? Kannst Du es so aufbereiten, dass ein richtig spannender langer Text für Deine Zielgruppe entsteht? Wie zentral hängt das Thema mit Deiner Expertise und Deinem Kern-Businessthema zusammen? Und vieles mehr.

Oft werden Blogartikel mit 1.000 oder 1.500 Wörtern aufwärts als ideal propagiert. Ein Standard-Blogartikel enthält jedoch zwischen 600 und 1.000 Wörtern, und auch das ist aus meiner Sicht absolut ausreichend, wenn du die Kriterien der Suchmaschinenoptimierung berücksichtigst und Deine Website insgesamt gut funktioniert.

Fakt ist auch, dass Deine Blogartikel mit der Zeit automatisch länger werden, wenn Du Dich in Deine Themen eingearbeitet hast und Deinen Blog eine Zeitlang selbst bestückst.

Mein Tipp: Ab einer Textlänge von ungefähr 1.300 Wörtern würde ich Blogartikel teilen und mehrere Themen daraus machen. Sogenannter „Mikro“-Content funktioniert meist hervorragend bei den Lesern, weil er eine ganz konkrete Frage beantwortet.

 

4. Wie kann ich meine Website-Texte selbst schreiben?

Auch das ist eine sehr umfangreiche Frage, in die viele verschiedene Faktoren – von der Branche bis zur User-Struktur – hineinspielen. Für fast alle Branchen gibt es die Wahl: Selbst schreiben oder auslagern.

Wobei für das Selbstschreiben spezielles Know-how erforderlich ist, das man sich aneignen und durch Übung vertiefen kann – wenn man das möchte und es Freude bereitet.

Denn Online-Texte sind Verkaufstexte mit Werbewirkung und zeichnen sich deshalb durch besonderen Textaufbau und Struktur, Sprache und Stil aus. Und letztlich sollen sie auch noch authentisch klingen.

Mein Tipp: Wer langfristig seine Website-Texte selbst schreiben möchte und Freude am Schreiben hat, ist mit einem Textcoaching gut beraten. Andernfalls ist das Outsourcing wohl die bessere Wahl.

 

5. Kann ich mit meiner Website wirklich online Kunden gewinnen?

Und das ist meine absolute Lieblingsfrage. Wobei sie meist anders formuliert wird, nämlich eher so: Melden sich bei Dir wirklich Menschen, die Dich online finden und Dich nicht kennen? Auch nicht über Empfehlung? Und die auch niemanden kennen, den Du kennst?

…and the answer is: YES!! Das funktioniert tatsächlich. Bei mir melden sich laufend neue potenzielle Kunden und Interessenten, die weder mich noch jemand anderen aus meinem Bekanntenkreis oder Businesskreisen kennen.

„Ich habe dich auf Google gefunden“ ist der häufigste erste Satz in meinen kostenlosen Online-Erstgesprächen. Und der zaubert mir immer ein Lächeln ins Gesicht.

Weil das Schönste daran ist, dass sich nur Menschen melden, die auf der Website schon Vertrauen gefasst haben und sich aus Sympathie melden – die auf persönlicher Ebene mit dem authentischen Online-Auftritt und der Person dahinter resonieren. Und so wird aus fast jedem Erstgespräch ein neuer Auftrag, manchmal sogar langfristige Kundenbeziehungen oder Business-Partnerschaften.

Übrigens bin ich damit natürlich nicht die Einzige. Das funktioniert so oder so ähnlich immer, wenn es wirklich gewollt ist und konsequent verfolgt wird.

Mein Tipp: Suchmaschinenoptimierung umsetzen und mit einem regelmäßig frisch bestückten Business Blog laufend dranbleiben. Lies dazu auch meinen Blogartikel “Online Kunden gewinnen mit Deinem Blog”!

 

Fazit: Nutze Website und Blog als Business-Motoren!

Wenn Du Deine Website und Deinen Blog optimal für Dein Business nutzen willst, ist eine gewisse Professionalität für Deine Online-Plattformen zwingend notwendig. Das heißt aber nicht, dass Du gleich alles auslagern musst.

Vieles lässt sich selbst bewältigen, wenn Du die nötigen Zeitressourcen hast, Dir das Know-how aneignen möchtest und Freude am Schreiben hast!

Die nötigen Basics und Tool Hacks kannst Du Dir in maßgeschneiderten Coachings bei Textprofis besorgen.

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