14 Gründe warum ein Blog noch Sinn macht

14 Gründe, warum ein Unternehmensblog Sinn macht

Warum Blogs als Akquisetool unschlagbar sind
– 
und 2 klare Vorteile gegenüber Podcasts

Kommt es Dir auch so vor, dass alle nur noch über Podcasts, Clubhouse, TikTok oder Instagram sprechen und Blogs in den Hintergrund treten? Warum ein Unternehmensblog für Dein Business dennoch Sinn macht – auch wenn Du gerade erst damit startest -, habe ich für Dich in diesem Artikel zusammengefasst.

Hier bekommst Du in wenigen Minuten Antworten auf die Fragen: Was bringt mir ein Blog? Warum sollte man noch bloggen? Soll ich einen Unternehmensblog für mein Business starten? Und: Sind Blogs noch aktuell – oder starte ich doch lieber gleich einen Podcast?

Was bringt ein Blog für Dein Business?

1. Kunden gewinnen!

Das Hauptziel eines erfolgreichen Unternehmensblogs ist, Interessenten anzuziehen und in potenzielle Kunden zu verwandeln. Mit Deinem eigenen Blog kannst Du dieses Ziel langfristig und ganz nach Deinen Vorstellungen verfolgen. Du richtest Dich inhaltlich nach den Bedürfnissen Deiner Zielgruppe, greifst relevante und aktuelle Fragen und Themen auf und lieferst Deinen Kunden inhaltlichen Mehrwert. Alle Aktivitäten auf Deinem Blog zahlen letztlich auf dieses große Ziel ein!

2. SEO: Zuverlässiger Traffic-Lieferant

Dein Blog ist ein wichtiges Tool für Deine Suchmaschinenoptimierung (SEO). Bloggen mit der richtigen Planung und dem langfristigen Ziel im Auge schafft Bekanntheit in Deiner Zielgruppe! Damit Du Interessenten anziehst, musst Du zuerst online sichtbar werden. Dafür ist Dein Unternehmensblog der perfekte Helfer: Du erstellst wertvolle Blogartikel für Deine Wunschkunden mit hilfreichen Informationen und optimierst sie für Suchmaschinen wie Google. Durch regelmäßig frischen und einzigartigen Blog-Content werden Deine Website und Dein Angebot besser gerankt und potenzielle Kunden finden über die Suchmaschinen zu Dir. So ist Dein Blog ein wesentlicher Lieferant für Deinen Website-Traffic. Meist ist der Unternehmensblog auf einer Business Website eingebunden – und das bedeutet: Wer auf dem Blog landet (zum Beispiel über die Suchmaschine oder über externe Verlinkungen), der nimmt auch Deine Website und Deine Gesamtpositionierung wahr.

3. Expertenstatus aufbauen und untermauern

Mit Deinem Blog-Content überzeugst Du Deine Leser von Deiner fachlichen Kompetenz. Du positionierst Dich als Experte zu Deinem Business-Thema, lieferst regelmäßig wertvolle Tipps und baust Dir durch transparente und authentische Botschaften und Inhalte mit Qualität eine Followerschaft auf, die Dir vertraut. Und Vertrauen, Glaubwürdigkeit und die Autorität in Deinem Fachgebiet sind die goldene Währung in der Online-Welt.

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4. Entspannt verkaufen

Dein Status als Experte für Dein Themengebiet oder Deine ganz spezifische Nische vereinfacht die Akquise. Das heißt für Dich: Du musst nicht mehr krampfhaft in langen Fachgesprächen Dein Knowhow untermauern. Deine Interessenten machen sich auf Deinem Unternehmensblog ein Bild von Deiner Expertise und wenden sich dann bereits mit einem Vorwissen über Deine Erfahrung an Dich. Dein Blog ist Dein Co-Verkäufer und wirkt von selbst, während Du ganz entspannt bleiben kannst.

5. “My blog is my castle.”

Genau wie Deine Website ist auch Dein Blog – der wahrscheinlich ohnehin auf Deiner Unternehmenswebsite beheimatet ist – Deine eigene Homebase, die Dir niemand wegnehmen kann. Bei Social Media handelt es sich im Gegensatz dazu um externe Kanäle: Sie können jederzeit ihre Algorithmen ändern, Dein Profil sperren oder ihre Datenschutzbedingungen zu Deinem Nachteil lockern. Ohne dich zu fragen. Ein unschätzbarer Vorteil also: Du betreibst Deinen Unternehmensblog unabhängig und bist frei in Inhalten und Gestaltung.

6. Dialog mit Interessenten

Dein Unternehmensblog ermöglicht Dir den Dialog mit Deinen Kunden. Auch wenn Kommentare zu Beiträgen direkt auf Blogs nicht mehr so häufig sind, treten Deine Blog-Leser mit Dir auf anderen Wegen in Kontakt. Bei mir zum Beispiel über meine Social-Media-Kanäle, auf denen ich meine Blogartikel teile. Oder direkt per E-Mail, wenn jemand Kontakt aufnimmt, nachdem er oder sie einen Blogartikel von mir gelesen hat.

7. Die Heimat Deiner Geschichten

Menschen interessieren sich für Geschichten. Nach der Marketing-Technik des “Storytelling” kannst Du auf Deinem Blog spannende Inhalte rund um Dein Business erzählen. Der Vorteil des Blogs: Du bist in der Textlänge völlig ungebunden – im Gegensatz zu Audio-Dateien oder Videos kann kein Text zu lang ausfallen. Längere Texte helfen Dir sogar, weil sie günstig für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) sind. Mit inhaltlich guten langen Blogartikeln steigen Deine Chancen, besser online gefunden zu werden.

8. Vielseitig zu gestalten

Du kannst Deinen Unternehmensblog ganz flexibel gestalten, Bilder und fallweise Videos einbauen, Audio-Dateien anbieten oder den Blog sogar mit einem regelmäßigen Podcast kombinieren.

Business Blog 14 Gründe

9. Eine Säule Deines Content Marketing

Dein Blog ist ein wichtiger Eckpfeiler Deines Content Marketing, ohne den Dein Marketing-Haus zumindest schwanken würde. Der Blog funktioniert im Quartett mit Deinem Newsletter, Deinen Social-Media-Kanälen und der Suchmaschinenoptimierung. Wunschergebnis: Neue Kunden 😊

10. Langfristig auffindbar

Ein unschätzbarer Vorteil Deines Blogs gegenüber Postings auf Social-Media-Plattformen: Dein Blog-Content bleibt langfristig bestehen und verschwindet nicht gleich wieder im Nirvana. Deine Artikel sind auch noch nach Monaten oder Jahren auffindbar (sofern Du sie nicht entfernst) und festigen Deine Position – in Suchmaschinen, in Deinem Wettbewerbsumfeld und gegenüber Interessenten und Kunden.

11. Persönlichkeit einbringen

Im Web gewinnt Vertrauen, wer seine Persönlichkeit zeigt. Dafür ist ein Unternehmensblog ideal geeignet: Du stellst Deine persönliche Meinung zu Fachthemen dar, vertrittst Deine Position oder kommentierst aktuelle Trends aus Deiner Branche. All das ergibt in Summe ein transparentes Bild Deiner Persönlichkeit. Und das braucht Dein Interessent, um im nächsten Schritt auf Dich zuzukommen!

12. Authentische Stimme finden

Dein Blog hilft Dir, Standpunkte zu Fachthemen zu erarbeiten und damit wiederum Deine Positionierung zu schärfen. Der Blog dient also ähnlich wie eine Persönlichkeitsentwicklung zur laufenden Weiterentwicklung Deines Business.

13. Online-Präsenz stärken

2021 gilt mehr denn je: Der Wettbewerb findet online statt! Haben viele Deiner Mitbewerber einen eigenen Unternehmensblog? Ja? Dann wäre jetzt der richtige Zeitpunkt, auch einen zu starten! Mit Deinem Blog stärkst Du Deine Online-Präsenz und vermeidest es, im Wettbewerb unterzugehen.

14. Fokus auf Wunschkunden

Je länger Dein Blog besteht, umso deutlicher wird für Deine Blog-Leser, wofür Du stehst und wie die Zusammenarbeit mit Dir aussieht. Dadurch finden Dich genau jene idealen Kunden oder Wunschkunden, mit denen Du am liebsten zusammenarbeiten möchtest und mit denen die Zusammenarbeit am meisten Freude macht.

Sind Unternehmensblogs noch aktuell?

2 klare Vorteile gegenüber Podcasts

Können zum Beispiel Podcasts das nicht auch alles? Und soll ich nicht doch lieber einen Podcast starten?, fragst Du Dich jetzt vielleicht. Das ist doch viel zeitgemäßer, und überhaupt liest niemand (mehr) im Internet. Diese Meinung ist momentan weit verbreitet. Jedoch finde ich persönlich, dass Blog und Podcast einander sinnvoll ergänzen und eine wunderbare Mischung ergeben können. “Best of both worlds” – wenn das für Dein Business passt.

1. Das Chamäleon Blog

Manche Menschen hören lieber zu, andere bevorzugen das Lesen. Mit Deinem Unternehmensblog kannst Du all diese Menschentypen gezielt abholen, indem Du Dir die Vielfalt der Blog-Gestaltung zunutze machst. Baue ab und zu ein Video oder eine Audio-Datei ein, und schon machst Du neue Leser glücklich.

2. Der Zeitfaktor

Für mich persönlich spielt der Zeitaufwand eine wesentliche Rolle: Um einen Blogartikel zu konsumieren – lesen oder “Inhalte mit den Augen scannen”, brauche ich wenige Minuten. Um herauszufinden, ob mich der Artikel interessiert, meist nur wenige Sekunden. Bei einem Podcast ist ein wesentlich höheres Zeitinvestment nötig. Da Zeit aber eine limitierte Ressource ist, bedeutet das für mich: Eine restriktivere Auswahl von Podcasts, die ich mir regelmäßig anhöre – also eine höhere Zugangsbarriere als InteressentIn.

Business Blog 14 Gründe

Fazit: Werden Blogs noch gelesen?

Meine klare Antwort ist: Ja! Natürlich werden Blogartikel oft eher “gescannt” als komplett durchgelesen. Das entspricht unserem Leseverhalten im Internet. Und Blogartikel oder Blogs werden oft anders gefunden als früher, zum Beispiel über Suchmaschinen. Durch die Einbettung des Unternehmensblogs in die Content-Marketing-Strategie reihen bei Suchmaschinen wie Google oft einige Blogartikel sehr weit vorne. Außerdem erfolgt der Zugriff zu Blogartikeln über Social-Media-Kanäle oder über Deinen Newsletter.

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Viel Freude mit Deinem Business Blog! 🤩

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