3 Themenideen für persönliche Blogartikel

3 Themenideen für persönliche Blogartikel

Zum Bloggen gehört die persönliche Note dazu. Denn gerade beim Online-Texte schreiben geht es darum, Vertrauen und Glaubwürdigkeit aufzubauen – und dabei dürfen persönliche Einblicke nicht fehlen. Deshalb gilt: Auch wenn Du einen Business Blog betreibst, zeig Deine Persönlichkeit! In diesem Artikel zeige ich Dir mit 10 Themenideen, wie das auf professionelle Art gelingt – damit Du sofort loslegen kannst.

Das Bloggen erlaubt als Online-Kommunikationsform eine große Flexibilität. Bloggen funktioniert zu jeglichem Thema, sodass Du Deine Inhalte ideal auf die Interessen und Bedürfnisse Deiner Zielgruppe – und damit Deiner Leser – abstimmen kannst.

Gerade als Selbstständige/r spielt beim Bloggen in jedem Fall die persönliche Note eine entscheidende Rolle. Sogar große Unternehmen präsentieren auf ihren Corporate Blogs oft interne Stories, holen Mitarbeiter vor den Vorhang, lassen ihre Kunden zu Wort kommen oder erzählen persönliche Erfolgsgeschichten aus dem Unternehmenskontext.

Wenn Du also einen Business Blog für Dein Unternehmen betreibst, dann nutze diesen als ideale Plattform, um Deine Leser mit persönlichen Geschichten ab und zu „behind the scenes“ mitzunehmen. Damit stärkst Du die Leserbindung, schaffst Vertrauen und überwindest die physische Barriere des Internet.

Doch wie funktioniert „persönlich, aber nicht privat“?

Ich zeige Dir in diesem Blogartikel, wie Du es schaffst, Deinen Lesern spannende Geschichten über Dich und Dein Business zu erzählen. Für Deinen erfolgreichen Start habe ich die besten 3 Themenideen für persönliche Blogartikel in einer Liste für Dich gesammelt.

3 Themenideen für Deine persönlichen Blogartikel

1. Deine “Heldenreise”

Die Heldenreise oder “Hero´s Journey” ist ein Erzählmuster aus dem Storytelling, das auch für Social Media häufig zum Einsatz kommt. Kurz zusammengefasst geht es hier darum, dass Du einen Blick auf eine Teil Deiner Vergangenheit wirfst, in dem Du eine besondere Hürde zu überwinden hattest. Zentrale Elemente sind eine schwierige Situation oder Krise, die Dich zum Handeln gebracht hat und eine Veränderung (Transformation) im Innen oder Außen hervorgerufen hat. Du beschreibst Deine Heldenreise detailliert oder grob skizziert, ganz wie Du das möchtest. Wichtig ist, dass die Kernaussage glasklar wird. Und natürlich, dass die Heldenreise in irgendeiner Form mit Deinem Business zusammenhängt.

Beispiel: „Wie ich zu meinem Business gekommen bin“

 

2. Dein Warum

Ein auf den ersten Blick ähnlicher Anknüpfungspunkt wie die Heldenreise, der sich aber dennoch inhaltlich unterscheidet. Denn hierbei stehen Deine Motive und Beweggründe – und weniger die Fakten – im Vordergrund. Du gehst also in Deiner Persönlichkeit sozusagen einen Schritt tiefer und offenbarst etwa Deine Wertewelt und warum Du gewisse Entscheidungen getroffen hast oder Dein Unternehmen in gewisser Weise führst.

Beispiel: „Warum ich mich entschieden habe, Texterin zu werden.“

 

3. Dein Business-Alltag

Erzähle Deinen Lesern, worin Dein Job tagtäglich besteht. In jedem Job gibt es interessante Details und oft können sich Deine Blog-Besucher (die vielleicht einmal Deine Kunden werden wollen) gar nicht vorstellen, was Du eigentlich den ganzen Tag machst. Und möglicherweise hast Du sogar Ideen, Tipps oder Anregungen, die sich auch für Deine Leser selbst in ihrem eigenen Arbeitsumfeld anwenden lassen.

Beispiel: „Was eine Texterin den ganzen Tag macht“.

 

Stories für all Deine Kanäle

Praktisch ist an persönlichen Blogartikeln, das sich die Inhalte ganz leicht für Posts auf Deinen Social Media Kanälen adaptieren lassen, sodass Du quasi zwei Fliegen mit einer Klappe schlägst.

Übrigens: Wenn Du gerne mit einer hilfreichen Struktur an Deinen Themen arbeitest, dann hole Dir gerne meine Storytelling-Vorlage. Du findest sie am Ende meines Blogartikels „Storytelling-Vorlage für Deine Business Website“ als pdf zum Download.

Ein persönlicher Blogartikel von mir selbst ist übrigens schon in Vorbereitung und folgt noch in diesem Sommer als praktisches Beispiel für Dich!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

8 − 2 =