7 typische SEO-Fehler - und wie Du sie vermeidest

7 typische SEO-Fehler – und wie Du sie vermeidest

SEO-Fehler kommen beim Start der ersten eigenen Business Website häufig vor. Mit nicht suchmaschinenoptimierten Texten vergibst Du jedoch Chancen auf Neukunden. Deshalb lohnt sich ein Blick auf die häufigsten SEO-Fehler, damit Deine Website und Dein Blog von Anfang an durchstarten. Ich zeige Dir in diesem Artikel, wie Du 7 typische SEO-Fehler vermeidest und Deine Online-Präsenz für den Erfolg optimierst.

Wie funktioniert SEO (Search Engine Optimization = Suchmaschinenoptimierung), und was bringt die Suchmaschinenoptimierung für meine Website oder meinen Blog? Brauche ich suchmaschinenoptimierte Texte? Wie kann ich SEO selbst anwenden?

All diese und noch mehr Fragen rund um die Suchmaschinenoptimierung tauchen meist auf, wenn man sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigt. Und weil SEO auf den ersten Blick so uferlos und technisch komplex erscheint, ist die Verlockung groß, gleich wieder aufzugeben, bevor man noch in die Geheimnisse der Suchmaschinenoptimierung eingetaucht ist.

Doch die Beschäftigung mit der Suchmaschinenoptimierung von Texten für Website und Blog muss kein technischer Hokuspokus sein und lohnt sich definitiv – und zwar von Anfang an. Einen Guide durch die ersten Schritte findest Du in meinem Blogartikel „SEO für Anfänger 2021: In 3 Schritten besser gefunden werden“

Die Vorteile von SEO-Texten wirken ab dem ersten Tag und gewinnen langfristig weiter an Power:

  • Du erleichterst Deine Akquise und
  • Du wirst online sichtbar und bei Google gefunden,
  • anstatt mühevoll auf diversen Kanälen potenzielle Kunden suchen zu müssen.

Ich zeige Dir, welche 7 SEO-Fehler Du von Anfang an umschiffen solltest, um das volle Potenzial der Suchmaschinenoptimierung auszuschöpfen.

Und wenn Du mit meiner Unterstützung kostenlos in SEO eintauchen möchtest, dann melde Dich gleich für die SEO Webtexte Challenge von 6. bis 8.12.2021 an!

7 typische SEO-Fehler

 

1. SEO ausklammern

Als kompliziert und aufwändig wirkendes „Schreckgespenst“ wird SEO gerade von Selbstständigen, die ihre erste Business Website planen, anfangs oft übersprungen, ignoriert oder abgelehnt.

Aus Unwissenheit, Scheu vor möglichen Kosten oder einfach wegen anderer persönlicher Prioritätensetzung.

Fakt ist: SEO ist langfristig ein sicherer Weg, um online neue Kunden zu gewinnen. Und suchmaschinenoptimierte Texte sind das optimale Werkzeug dafür.

Warum Deine gut optimierte Website gegenüber anderen Kommunikationswegen wie zum Beispiel Social Media Plattformen auf lange Sicht immer die Nase vorn haben wird, kannst Du in meinem Blogartikel „5 Akquise-Fehler, die Dich online Umsatz kosten“ nachlesen.

 

2. Content-Qualität

Für den von Google geschätzten Unique Content sollten Deine Inhalte einen klaren Mehrwert bieten.

Viele große Unternehmen nutzen ihre Website in meiner Wahrnehmung eher wie eine Online-Marketingbroschüre 😊 Klingt langweilig und austauschbar? Wenn Du online neue Kunden anziehen möchtest, empfehle ich Dir, es anders zu machen:

  • Denke Dich in Deine Kund*innen, ihre Wünsche und Bedürfnisse hinein,
  • sei persönlich und
  • liefere spezifisch für Deine Kund*innen relevanten Content

Belohnt wirst Du dafür mit

  • einer höheren Verweildauer auf Deiner Website
  • einer niedrigeren Absprungrate Deiner User*innen
  • und mitunter einer besseren Platzierung in den Suchergebnissen

Dazu gehört natürlich auch die Textqualität inklusive Rechtschreibung, Struktur und gelungener grafischer Aufbereitung Deiner Seite oder Deiner Beiträge.

 

3. Keyword Stuffing

Was bedeutet „Keyword Stuffing“? Vereinfacht gesagt: Vergiss nie, dass Deine Leser*innen Menschen sind! 😉 Wenn Du ein gut funktionierendes Keyword für eine Seite Deiner Website gefunden hast, verwende es an den Schlüsselstellen – etwa in der Headline und im ersten Absatz –, aber nicht zwangsweise und unnatürlich in jedem einzelnen Satz. Texte, die nur aus Suchbegriffen bestehen und nicht mehr gut zu lesen sind, werden von Google schlechter gerankt! Zudem entfalten solche Texte keine anziehende Wirkung, sondern wirken meist gekünstelt und kompliziert, und verschrecken die Leser eher.

Die goldene Regel für gute SEO-Texte lautet: Texte, die dafür optimiert sind, besser bei Google gefunden zu werden, sind trotz allem immer für Menschen geschrieben. Mit Keywords überflutete Texte werden meist nicht lang gelesen.

Die Folge: Die Verweildauer sinkt und Deine Website rankt in der Folge schlechter bei Google – anstatt besser.

Mehr Informationen darüber, was SEO mit Lesbarkeit zu tun hat, findest Du in meinem Blogartikel „SEO-Praxistipp: Mach Deine Online-Texte besser lesbar und gewinne Kunden.“

 

4. Ungeeignete Keywords

Die Basis von SEO sind immer noch Keywords, also Suchbegriffe oder Suchphrasen (mehrere Wörter aneinandergereiht).

Und diese müssen richtig gewählt sein, um den gewünschten Effekt zu erzielen. Mit den passenden Keywords möchtest Du

  • die richtigen Personen
  • mit Deinem spezifischen Angebot
  • auf Google erreichen

Genau genommen möchtest Du Deine Zielgruppe oder Wunschkund*innen bei ihren eigenen Bedürfnissen, Wünschen und Fragen abholen.

Um die richtigen Keywords zu finden, solltest Du Dich im Detail mit SEO in Zusammenhang mit Deinen Traumkund*innen beschäftigen.

Dafür nutzt Du entweder selbst professionelle Keywordtools, lagerst das Thema an einen Webtexter oder eine Webtexterin aus oder gönnst Dir ein SEO-Coaching bei einem Profi für Webtexte.

Wenn Du selbst dazulernen und SEO-technisch auf Deiner Website aktiv oder sattelfest werden möchtest, bist Du herzlich zu meiner SEO Webtexte Challenge ab 6.12.2021 eingeladen. Die Anmeldung ist jetzt geöffnet!

 

5. Austauschbare Headlines

Gute Überschriften überzeugen dreifach: Sie sind

  • suchmaschinenoptimiert,
  • emotional ansprechend und
  • aussagekräftig

zum Thema Deines Online-Textes. Das gilt übrigens auch für Zwischenüberschriften auf Unterseiten Deiner Website oder in Blogartikeln.

Mit jeder einzelnen Überschrift schaffst Du Dir eine Möglichkeit, Deine Leser*innen zum Weiterlesen zu motivieren. Und Du erhöhst Deine Chancen, bei Google in den Suchergebnissen angezeigt zu werden.

P.S. Es hat sich mittlerweile weitgehend herumgesprochen, dass „Herzlich willkommen“ leider nicht zu den aussagekräftigen Headlines zählt, die Du auf Deiner Website brauchst. 😉

 

6. Duplicate Content

Was versteht man unter „Duplicate Content“? Mit diesem Fachbegriff ist gemeint, dass der gleiche Text(abschnitt) auf verschiedenen Websites zu finden ist.

Findet die Suchmaschine den gleichen Inhalt auf mehreren Unterseiten einer Website oder auf mehreren Domains, dann folgt eine schlechtere Bewertung der Seite im Ranking – oder die Seite wird aus dem Google-Index entfernt.

Der Grund für diese Vorgangsweise: Google möchte seinen Nutzer*innen eine möglichst positive Nutzererfahrung mit einzigartigen Inhalten – „Unique Content“ – bieten.

Die Suchmaschine versucht dem User unterschiedliche Seiten für eine Suche anzuzeigen – bei gleichen Inhalten wird deshalb ein Ergebnis niedriger eingestuft und nicht angezeigt.

Inhalte von anderen Seiten zu kopieren, ist also niemals eine gute Idee. Das gilt auch für eigene Inhalte innerhalb der eigenen Website.

Oder zum Beispiel für einen eigenen Blogartikel, den man für einen anderen Blog anbieten möchte.

 

7. Lange Ladezeit

Websites, die seeeehr langsam laden, sind bei Suchmaschinen nicht beliebt.

Dieses Problem lässt sich technisch lösen: Tools für die Analyse und Tipps für das Verkürzen Deiner Ladezeit gibt es mit Google PageSpeed oder GT Metrix.

Mein Expertentipp: Wenn Du ganz genau wissen willst, wie erfolgreiche SEO technisch funktioniert und wie Du Stolperfallen vermeidest, dann sieh Dir den „Startleitfaden zur Suchmaschinenoptimierung“ von Google selbst an.

 

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