den eigenen blog starten

Blog-Erfolg: Vermeide diese 6 Stolperfallen!

Du möchtest endlich Deinen eigenen Blog starten? Oder hast Du bereits einen eigenen Blog erstellt, kämpfst aber mit Startschwierigkeiten? Vielleicht bist Du nicht sicher, ob ein eigener Blog für Dein Business sinnvoll und hilfreich sein kann?

Ich habe schon einige Blogs für meine Kunden geplant, befüllt, gewartet und optimiert, und auch meinen eigenen Blog gelauncht. Deshalb weiß ich aus Erfahrung: Der Anfang hat es in sich! 😜

Damit Du zu Deinem Wunschergebnis kommst, solltest Du gleich richtig starten. Bis alles wie am Schnürchen läuft, dauert es zwar ein bisschen – doch ein gut durchdachter Plan lohnt sich! Damit bleiben Dir Umwege erspart und Du kommst einfacher zum Blog-Erfolg. Diese häufigen Stolperfallen solltest Du auf jeden Fall vermeiden!

 

Die 6 Stolperfallen beim Blog-Launch

1. Du hast für Deinen Blog kein Ziel festgelegt:

Bevor Du Deine ersten Blogartikel schreibst und online stellst, solltest Du klare Antworten auf diese Fragen gefunden haben: Wozu brauche ich einen eigenen Blog = Was soll der Blog mir oder meinem Business bringen? Wozu erstelle ich meinen eigenen Blog? Vielleicht startest Du Deinen Blog, um Dein Unternehmen oder Deine Selbstständigkeit anzukurbeln. Oder Du möchtest Dein Expertenwissen teilen, verfolgst mit Deinem Blog ein privates Ziel oder Du schreibst einfach gerne. Die richtige Antwort kennst natürlich nur Du. 😉 Ein Ziel sollte jedoch auf jeden Fall feststehen. Denn daraus ergeben sich die weiteren Schritte und die Gesamtstrategie, das „big picture“ für Deinen Blog. Ohne konkretes Ziel verlierst Du leicht aus den Augen, ob Du da angekommen bist, wo Du hinwolltest.

2. Deine Blog-Leser sind nicht definiert:

Für private Blogs und Corporate Blogs gilt: Du musst wissen, für wen Dein Blog spannende Inhalte liefern soll. Und welchen Nutzen genau dieser Leser aus Deinen Blogartikeln zieht? Auch bei Unternehmensblogs muss sich die angepeilte Leserschar nicht zwangsläufig mit Deiner gesamten Zielgruppe decken. Vielleicht ist der Blog für einen bestimmten Teil Deiner Kunden gedacht, sodass es nur teilweise Überschneidungen gibt? Ein paar Gedanken dazu können sich auf jeden Fall auszahlen, bevor Du Dich an die Content-Planung machst!

3. Du weißt nicht, worüber Du schreiben sollst:

Interessante Blogartikel mit Mehrwert für Deine Leser sind genauso wie gute Website-Texte sehr wichtig für Deinen professionellen Online-Auftritt. Wenn Du die ersten beiden Fallen erfolgreich vermieden oder schon ausgemerzt hast, dann hast Du bereits eine gute Grundlage für Deine Blog-Inhalte geschaffen. Dir ist bewusst, für wen genau Du Deine Blog-Texte erstellst und warum Du das machst. Die richtigen Inhalte zu finden, ist jetzt nur noch ein kleiner Schritt: Denke an die Probleme Deiner Kunden und welche Lösungen sie von Dir erwarten. Und schon wird es Content-Ideen hageln, auf denen Du Deine Blogartikel aufbauen kannst!

4. Dein Blog ist online, aber die Leser fehlen:

Du versorgst Deine anvisierten Blog-Leser schon mit relevanten Inhalten, bist aber mit dem Rücklauf noch nicht zufrieden? Dann geht es jetzt darum, Deinen Blog durch gezielte Kommunikation bekannt zu machen. Dafür brauchst Du Geduld und ein Gefühl dafür, auf welchen Kanälen Du Deine interessierten Leser aufspüren kannst. Mache Dir einen konkreten Plan, wie Du in Deiner Blog-Kommunikation vorgehen möchtest und setze ihn um. Und keine Sorge, am Anfang geht es da allen ähnlich, es dauert einfach seine Zeit – kein Blog wächst von heute auf morgen aus dem Nichts! 😊

5. Deine Leserzahlen und Kommentare schwanken:

Dein Blog verzeichnet einmal mehr, dann wieder weniger Seitenzugriffe? Natürlich wird nicht jedes Blogpost-Thema bei all Deinen Lesern gleich viel Interesse wecken. Es könnte aber auch an fehlender Regelmäßigkeit liegen. Wenn Du einen fixen Blogtermin hast – zum Beispiel an einem bestimmten Wochentag in jeder zweiten Woche -, machst Du es Dir und Deinen Lesern leichter. Deine Interessenten können sich darauf einstellen, wann wieder ein neuer Blogartikel von Dir erscheint und freuen sich vielleicht schon darauf, wenn Du darin für Sie wertvolle Inhalte transportierst. Halte durch und bleib dran, das reduziert Deinen Kommunikationsaufwand und Du erreichst Deine Leser einfacher.

6. Du hast keine Zeit zum Bloggen:

Du hast bereits eine Zeitlang mehr oder weniger regelmäßig gebloggt und hast keine Zeit mehr dafür oder keine Freude mehr daran, alles selbst zu machen?  Oder vielleicht möchtest Du von Anfang an jemand anderes Deine Blogartikel schreiben lassen, weil Du Dich lieber auf Dein Kernbusiness konzentrierst und so mehr Umsatz generieren kannst? Damit Deinem Blog nicht früher oder später die Luft ausgeht, kann ich Dich gerne mit professionellem Blog-Content unterstützen. Denn ein verwaister Blog auf der Unternehmensseite ist keine gute Werbung.

Dein Blog-Erfolg: So schaffst Du es!

Erstelle für Deinen Blog einen für Dich persönlich realistischen Zeit- und Inhaltsplan und setze ihn konsequent um! Falls Du die inhaltliche Planung und das Texten Deiner Blogartikel auslagern möchtest oder Dir persönliche Beratung wünschst, frag mich jederzeit um Hilfe! Ich kümmere mich für Dich je nach Wunsch um die Content-Strategie und Themenplanung, Suchmaschinenoptimierung – sodass Deine Blog-Texte auch gefunden werden – und pflege die Texte sogar in Dein Content Management System (z. B. WordPress) ein.

Teile Deine Erfahrungen mit mir!

Du hast schon einen Blog gelauncht oder bist gerade dabei, Deinen eigenen Blog zu starten? Welche Stolperfallen hast Du erlebt? Teile gerne Deine Erfahrungen in den Kommentaren!

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