21 Tools zum Blog schreiben

21 Tools zum Blog schreiben

Einen Blog zu erstellen und regelmäßig mit relevanten Themen für Deine Leser zu bestücken, ist aufwändig. Einfacher klappt es, wenn Du Dir mit Tools hilfst. Welche Tools für Blogger Sinn machen können, zeige ich Dir in diesem Artikel.

Tools für Blogger klingt für Dich zu technisch? Gemeint sind einfach nur Anwendungen, die es Dir leichter machen, Deine Ressourcen besser zu nutzen. Damit Du zeitsparend planen kannst, effizient arbeitest und Deine Produktivität beim Blog erstellen erhöhen kannst – also einfach mehr Blogartikel in kurzer Zeit schreibst.

Technikaffinität ist dafür keine Voraussetzung. Ich selbst beschäftige mich seit mehreren Jahren mit dem Bloggen und Blogartikel verfassen – für Kunden und für mich selbst – und in dieser Zeit haben sich einige Tools angesammelt, die ich gerne nutze, weil sie wirklich hilfreich sind. Einige davon kennst Du vielleicht ohnehin schon, wenn Du viel online arbeitest, eine eigene Website hast oder ein Online-Business betreibst.

Ich zeige Dir, mit welchen Tools ich effizienter arbeite.

Die 21 besten Tools für Deinen Blog

1. Recherche

Google, kwfinder, Ubersuggest

In der Recherchephase beschäftige ich mich unter anderem damit, welche Userfragen es zu meinem geplanten Thema gibt. Dafür nutze ich Tools, die auch für die Keyword-Recherche herangezogen werden, allen voran Google, das Keyword-Recherchetool kwfinder und Ubersuggest. Die Ideen zu meinen Themen sind bereits lange davor entstanden und basieren zum Beispiel auf Erfahrungswerten, Fragen von Kunden und Interessenten oder Branchennews.

 

2. Administration & Organisation

Excel, Google Calendar, Calendly, 1Password, Google Drive

Für die Hintergrundabläufe zu meinem Blog nutze ich den Google Calendar (für das Timing und die zeitgerechte Umsetzung meines Contentplans), außerdem Google Drive als virtuellen Ort zum Speichern und Teilen von Dateien wie zum Beispiel Freebies.

Mein Contentplan ist ganz einfach eine – mit der Zeit gewachsene – Excel-Liste, die alle wichtigen Eckdaten rund um Themen, geplante Inhalte, den Zeitplan usw. enthält. Zum zügigen Vereinbaren von Terminen, zum Beispiel für meine Blog-Interviews, greife ich auf das Zeitplanungstool Calendly zurück. Und damit ich all meine Tools im Blick behalte und nicht Zeit mit Passwortbingo verschwende, gehört ein Passwortmanager (1Password) zu meinen wichtigsten Tools.

 

3. Social Media

Facebook Business Manager, Facebook Debugger, Smarterqueue

Meine Social Media Kanäle sind bewusst schlank gehalten: Derzeit nutze ich Facebook, Instagram und Linkedin. Meine Posts für Facebook und Insta administriere ich zentral über den Facebook Business Manager, für die Facebook Posts habe ich auch schon Smarterqueue als Automatisierungstool ausprobiert. Das ist zwar kostenpflichtig, bietet aber eine Menge Funktionen: Zum Beispiel hast Du hier die Möglichkeit, Deine Blogartikel immer wieder automatisiert zu posten. Und es gibt immerhin eine kostenlose Testversion.

Der Facebook Debugger ist mein Standardtool für jeden fertigen Blogartikel: Hier teste ich die Linkvorschau, sodass der Post mit dem Link und dem entsprechenden Bild auf Facebook korrekt dargestellt wird. Dazu gibt man einfach die URL des neuen Blogartikels ein und „scrapt“ die Seite. Manchmal dauert es einige Sekunden, bis die richtige Bilddarstellung funktioniert. Aber Geduld zahlt sich aus, denn dafür spart man Zeit und Verwirrung (oder gar Ärger) beim Posten.

 

4. Bilder

TinyPNG, IrfanView, Bilddatenbanken, Canva

Bei Blogbildern kommt es oft auf die Größe – oder eigentlich Kleinheit – an. Denn zu große Bilder erhöhen die Ladezeit Deines Blogs deutlich – und damit leider auch die Absprungrate, also das Risiko, dass jemand Deinen Blog wieder verlässt, ohne den Artikel gesehen oder gelesen zu haben. Um die Bilder zu verkleinern, nutze ich TinyPNG. Das funktioniert flott und einfach! Aber auch mit Standardprogrammen wie IrfanView lassen sich Bilder einfach und effizient für den Blog verkleinern.

Um Bilder zu finden, greife ich auf eine Vielzahl von Bilddatenbanken zurück. Einen ausführlichen Blogartikel dazu findest Du hier: Kostenlose Blog-Bilder – Die 10 besten Quellen 2021.

Und bearbeitet werden bei mir die allermeisten Bilder, Grafiken und Illustrationen nicht nur für meinen Blog, sondern insgesamt für mein Business, mit Canva. Das ist ein gratis Grafikdesignprogramm für Nicht-Grafiker, mit dem sich sehr leicht und intuitiv Bilder bearbeiten, erstellen oder auch aus einem Fundus an Bildern zu den verschiedensten Themen auswählen lassen.

 

5. Blog Promotion & Analyse

ActiveCampaign, Google Analytics, WordPress

Um meine Blogartikel unter die Leute zu bringen, nutze ich meinen Newsletter, der vom Newsletter-Anbieter ActiveCampaign aus in Richtung Zielgruppe unterwegs ist. Für mich ein sehr wichtiges und gut nutzbares Tool mit vielen Analysefunktionen, Automatisierungsmöglichkeiten und Erweiterungen, das mit jedem Business mitwächst.

Google Analytics ist sozusagen der Klassiker, der mir Aufschluss über die wichtigsten Entscheidungskriterien für mein Marketing gibt. Am wichtigsten sind für mich die Traffic-Quellen der Website und meines Blogs sowie die Leser-Gesamtzahl.

Welche Blogbeiträge am beliebtesten sind und wie oft sie gelesen werden, sehe ich mir natürlich auch direkt auf WordPress in der Statistik an.

6. Videos

Zoom, Logitech, Samson

Zusätzlich zu meinen „klassischen“ Blogartikeln veröffentliche ich regelmäßig Video-Interviews auf meinem Blog. Für die Aufzeichnung nutze ich zoom, gefilmt wird mit einer Logitech C922 HD Kamera, und für den Ton nutze ich das Samson Metor Mic als Standard-Mikrofon.


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